Um mögliche Sicherheitslücken zu schließen, musste Adobe in der Vergangenheit häufig Updates für den Adobe Reader liefern. Unter Windows läuft die Software nun unabhängig vom Betriebssystem und verhindert damit, dass infizierte PDF-Dateien am Betriebssystem Schaden anrichten können. Zukünftige Versionen sollen zudem Lesezugriffe kontrollieren können, berichtet heise. Angreifern soll so der Zugriff zu sensiblen Daten verwehrt bleiben.
Im Adobe Reader X kann man unter anderem Notizen anlegen und Textstellen hervorheben. Die Software lässt sich kostenlos herunterladen.
Seit Mitte November ist die gesamte PDF-Verwaltungs-Suite Acrobat in der neuen Version X verfügbar. Der Adobe Reader X ist darin ebenfalls enthalten. Acrobat X Standard* ist für 415 Euro erhältlich, das Upgrade von der Vorgängerversion kostet 196 Euro. Die Vollversion von Acrobat X Pro* kostet 665 Euro, das Upgrade 284 Euro.
quelle: macnews.de


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